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Fluggasthelfer im Vergleich

Fluggastrechte Ratgeber

Am 17. Februar 2005 sind die Fluggastrechte stark ausgeweitet worden. Die neue EU-Verordnung legt fest, dass europäische Fluggäste weitreichende Rechte haben sowie Ansprüche geltend machen können, wenn es zu Flugverspätungen kommt, der Flug seitens der Airline storniert wurde oder der Flugtransport verweigert wird.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann das Ticket erstattet werden beziehungsweise eine andere Beförderungsmöglichkeit gewählt werden. Des Weiteren haben Fluggäste Anspruch auf Betreuung durch die Airline. Dazu zählen unter anderem eine ausreichende Verpflegung, Erfrischungen und Snacks und eventuell eine Hotelunterbringung inklusive Transfer sowie Telefongespräche.

Neben diesen direkten Leistungen kann der Fluggast bis zu 600 Euro Ausgleich fordern, sofern nicht außergewöhnliche Umstände zur Verspätung oder Annullierung führten. Zu solchen Umständen werden Streiks, Sicherheitsmaßnahmen, politische Instabilität oder Witterungsbedingungen wie Unwetter gezählt.

Die Entschädigungen an den Passagier müssen von allen EU-Airlines erbracht werden, unabhängig davon, ob Start und/oder Landung in einem EU-Land erfolgt oder nicht. Die Ansprüche können jedoch nur durchgesetzt werden, wenn der Fluggast eine Reservierung vorweisen kann und sich zur passenden Zeit vor Ort am Flughafen befindet.

Um die Ansprüche gegenüber der Airline geltend zu machen, können sich Fluggäste unter Einhaltung einer bestimmten Form selbst an die Fluggesellschaft wenden oder einen Anwalt bemühen. Alternativ kann auch die Schlichtungsstelle der jeweiligen Airline weiterhelfen sowie darauf spezialisierte Fluggasthelfer, die für Sie kostengünstig Ihre Fluggastrechte durchsetzen.

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